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Bagger Ben und die Wasser-Explosion

Eingabe Geschichtenpilot: Sprechender Bagger Ben beschädigt Wasserrohr und es spritzt 10m hoch. Mit seinen Freunden muss er die Stadt vor einer Überschwemmung retten und das Rohr reparieren.

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Titelbild Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

In der kleinen, bunten Stadt Blubbertal lebte Ben, der sprechende Bagger. Ben war ein fröhlicher Bagger mit leuchtend gelber Farbe und großen kugelrunden Augen, die vor Neugierde funkelten. Jeden Morgen, wenn die Sonne über Blubbertal aufging und die Vögel zwitscherten, machte sich Ben bereit für einen neuen Tag voller Abenteuer. Er liebte es, den Menschen in der Stadt zu helfen, Straßen zu bauen und Gärten umzugraben. Doch am meisten freute er sich darauf, mit seinen Freunden, der Baggerfamilie, die Stadt jeden Tag ein bisschen schöner zu machen.

Eines sonnigen Morgens, während Ben auf einer Wiese spielte und kleine Hügel baute, hörte er ein lautes Rufen. Es war sein Freund Max, der Mini-Müllwagen. Max sauste die Straße entlang und winkte mit seiner kleinen roten Fahne. Ben hob seine Baggerschaufel zum Gruß hoch und düste auf seinen Ketten Max entgegen.

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Hallo Ben, rief Max, du musst schnell kommen! Irgendetwas spritzt aus dem Boden bei der alten Eiche im Park!

Ben war sofort neugierig. Was könnte das wohl sein? Gemeinsam brausten sie durch die Stadt, vorbei an den farbenfrohen Häusern und den kichernden Kindern, die fröhlich auf der Straße spielten.

Als sie im Park ankamen, sahen sie es: Ein riesiger Wasserstrahl schoss aus dem Boden empor und bildete einen Regenbogen, der in der Sonne glitzerte. Der Wasserstrahl war so hoch, dass er beinahe die Baumwipfel erreichte. Die Vögel zwitscherten aufgeregt und die Eichhörnchen sprangen von Ast zu Ast, um dem spritzenden Wasser zu entkommen.

Wasserfontäne Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

Oh je, murmelte Ben besorgt, das sieht gar nicht gut aus. Wir sollten schnell handeln, bevor die ganze Stadt überschwemmt wird!

Ben und Max waren nicht allein. Ihre Freunde Lilli, die flinke Laderaupe, und Tom, der starke Transporter, kamen ebenfalls herbei. Gemeinsam überlegten sie, was zu tun sei. Die Bürger der Stadt sammelten sich um den spritzenden Wasserstrahl und schauten besorgt zu.

Lilli, die immer eine gute Idee hatte, schlug vor: Wir müssen das Wasser abstellen und das Rohr reparieren! Aber wie kommen wir an das Rohr heran?

Ben grübelte nach. Er wusste, dass unter der Erde ein altes Wasserrohrsystem verlief, das die Stadt mit frischem Wasser versorgte. Doch wo genau war das gebrochene Rohr?

Tom hatte eine Idee: Lasst uns der Wasserleitung folgen! Vielleicht finden wir so das gebrochene Rohr.

Die vier Freunde machten sich sofort ans Werk. Sie folgten der Leitung, die vom Park aus durch die ganze Stadt führte. Ben grub vorsichtig mit seiner Schaufel und legte die Rohre frei. Lilli schob die Erde beiseite, während Max und Tom darauf achteten, dass die Straße sauber blieb.

Rohr gefunden Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

Es dauerte nicht lange, da entdeckten sie die Stelle, an der das Rohr beschädigt war. Ein großer Riss klaffte in der Leitung und das Wasser sprudelte unaufhörlich heraus. Es war klar, dass hier schnelle Hilfe nötig war, um die Stadt vor einer Überschwemmung zu bewahren.

Ben nahm all seinen Mut zusammen. Wir müssen das Rohr schnell reparieren, bevor das Wasser die ganze Stadt erreicht!

Lilli, Max und Tom nickten. Sie wussten, dass sie nur gemeinsam diese Herausforderung meistern konnten. Schnell sammelten sie alle Werkzeuge, die sie finden konnten: Schraubenschlüssel, Dichtungsmaterial und eine große Rolle Klebeband.

Doch als sie anfingen, das Rohr zu reparieren, merkten sie, dass der Druck des Wassers viel zu stark war. Jedes Mal, wenn sie einen Riss abdichteten, spritzte das Wasser woanders hervor. Es schien, als ob das Wasser ein Eigenleben führte.

Lilli dachte scharf nach. Vielleicht müssen wir den Wasserdruck verringern, bevor wir weiterarbeiten!

Ben überlegte ebenfalls. Wir könnten versuchen, das Hauptventil der Stadt abzudrehen. Es liegt an der alten Windmühle am Stadtrand.

Die Freunde beschlossen, dass dies eine gute Idee war. Sie rasten zur alten Windmühle, die sich schwerfällig im Wind drehte. Dort fanden sie das große Hauptventil mit einem riesigen, rostigen Rad.

Ben stellte sich entschlossen vor das Ventil. Zusammen mit Tom versuchte er, das Rad zu drehen. Es knarrte und quietschte, aber bewegte sich nicht. Lilli und Max kamen zur Hilfe und legten sich ebenfalls ins Zeug. Gemeinsam stemmten und drückten sie, bis das Rad endlich nachgab und sich drehte.

Wasser abdrehen Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

Langsam, aber sicher sank der Wasserdruck in der Leitung. Der Wasserstrahl im Park wurde kleiner, bis er schließlich nur noch ein Rinnsal war. Ein erleichtertes Aufatmen ging durch die versammelten Bürger der Stadt.

Jetzt kommt der schwierigste Teil, meinte Ben. Wir müssen das Rohr reparieren, bevor wir das Wasser wieder anstellen.

Die Freunde kehrten zum beschädigten Rohr zurück. Mit vereinten Kräften und all ihrem Können reparierten sie den Riss. Sie legten ihre Werkzeuge an, wickelten das Klebeband und befestigten die Dichtungen. Es war harte Arbeit, aber sie gaben nicht auf.

Reparatur Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

Nach einer Weile war das Rohr repariert. Ben und seine Freunde überprüften alles noch einmal, um sicherzugehen, dass es keine weiteren Lecks gab. Zufrieden mit ihrer Arbeit kehrten sie zur Windmühle zurück, um das Ventil wieder zu öffnen.

Dieses Mal ging das Drehen leichter. Das Wasser rauschte durch die Leitungen, doch diesmal hielt das Rohr stand. Kein Wasser spritzte mehr in die Höhe und die Stadt war vor der drohenden Überschwemmung gerettet.

Die Bürger von Blubbertal jubelten vor Freude. Sie dankten Ben und seinen Freunden für ihre schnelle und kluge Rettungsaktion. Die ganze Stadt wurde mit einem großen Fest gefeiert und die Freunde wurden als Helden gefeiert.

nde Kindergeschichte Bagger Ben und die Wasserexplosion

Ben, der sprechende Bagger, blickte stolz auf seine Freunde. Gemeinsam hatten sie etwas Großartiges vollbracht. Und er wusste, dass sie auch in Zukunft jede Herausforderung meistern würden, die auf sie zukam.

Als die Sonne langsam hinter den Hügeln verschwand und der Abend über Blubbertal hereinbrach, machten sich die Freunde auf den Heimweg. Zufrieden und müde freuten sie sich auf einen neuen Tag voller Abenteuer in ihrer geliebten Stadt. Denn sie wussten, dass egal was geschehen würde, sie immer aufeinander zählen konnten. Und so endete ein weiterer aufregender Tag in Blubbertal, der Stadt, in der Freundschaft und Zusammenhalt alles möglich machten.

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